25.11.2014 17:07 Alter: 3 yrs

Jan Gajdos-Memorial 15./16.11. Brünn/Tschechien


Heuer fuhren insgesamt fünf VTS-Nachwuchsturner zum traditionellen Jan Gajdos-Memorial, wobei Luca Grubelnig in der ÖFT-Auswahl zum Einsatz kam, während Florian Schmidle, Martin Höfle, Remo Leitner sowie Elias Mayer das VTS-Team bildeten. Dabei überraschte zunächst Luca Grubelnig: Stand eine Woche vor der Abreise seine Teilnahme aufgrund einer Trainingsverletzung noch auf wackeligen Beinen, so blieb er mit 67.85 Punkten nur knapp hinter seiner Bestleistung zurück und klassierte sich in der Einzelwertung auf Platz 9 im 34-köpfigen Teilnehmerfeld.

In der Teamwertung hatte er darüber hinaus wesentlichen Anteil am starken Abschneiden der ÖFT-Mannschaft, die sich die Silbermedaille sichern konnte. Die VTS-Auswahl klassierte sich bei 9 angetretenen Teams auf Platz 5, in der Einzelwertung gab’s die Plätze 14 (Florian), 18 (Remo), 19 (Martin) sowie 27 (Elias). Als Bestplatzierter seines Teams qualifizierte sich Florian für das sonntägige Mixedfinale, wo er aufgrund des Losentscheids die beste Turnerin des Mehrkampfs zugeteilt bekam. So schaffte er zunächst souverän die erste Qualifikationshürde, gewann gemeinsam mit seiner tschechischen Partnerin auch die zweite Runde und konnte sogar die Finalrunde für sich entscheiden!

Die Mädchen der Jahrgänge 2002 und jünger gingen mit insgesamt  sieben  Teams an den Start (ÖFT-Auswahl, VTS, LFT, WFT, OÖFT,  UWW, KFT). Das Nationalteam mit Ronja Reuß (T), Celine Brunner (V), Sascha Huppmann und Kathrin Pappenscheller (beide W) erreichte Platz 7 unter 17 Mann schaften. In der Einzelwertung schaffte Ronja Reuß als beste Österreicherin Platz 18, Sascha Huppmann und Celine Brunner erreichten ex aequo Platz 22, Kathrin Pappenscheller wurde 28. unter 68 Teilnehmerinnen.

ÖFT-Nachwuchskaderchef Daniel Rexa:" Ich bin mit der Leistung zufrieden. Die Mädchen haben entsprechend ihrem Niveau geturnt. Einige bauten neue Elemente ein, konnten diese aber noch nicht fehlerfrei zeigen. Am Balken mussten wir leider drei Stürze verkraften, die ein besseres Ergebnis verhinderten".